Kunsthaus Grenchen

ObjektErweiterung Kunsthaus 2008, Bahnhofstrasse 3, Grenchen
BauherrschaftStadt Grenchen, Baudirektion
Architekturssm architekten ag, Solothurn; w2 architekten ag, Bern

Mit dem Erweiterungsbau des Kunsthauses Grenchen wurde ein neuer, öffentlicher Ort zwischen Bahnhof und Stadt geschaffen. Der Eingang wurde von der Nordseite des Kunsthauses in der Villa Girard in den Erweiterungsbau zur Bahnhofsseite verlegt. Der einladende Zugang zur Strasse und die freie Zugänglichkeit des Skulpturengartens machen diesen Ort der Kunst zum Teil des Alltagslebens.

Die folgenden Beiträge laden Sie ein, das Kunsthaus Grenchen zu entdecken:

Als Einführung erzählen drei am Bau beteiligte Personen aus der Perspektive des Auftraggebers, des Architekten und der Nutzerin über das Kunsthaus Grenchen und seine Umgebung.

Die Bilder zeigen wie die Villa Girard, das alte Kunsthaus vor der Erweiterung aussah, und wie sich der neue Erweiterungsbau präsentiert.

Der „Rundgang durch das Gebäude“ nimmt Sie mit auf einen Weg durch die Kunsthauserweiterung.

„Was siehst du“ zeigt einen Rundgang um das Gebäude. Er fängt beim früheren, stadtseitigen Eingang an, führt um die Erweiterung herum und endet beim neuen Eingang. Die Art der Aufnahme kann Assoziationen hervorrufen: der Übergang alt-neu wird zur Harmonika, die Frauenfigur zur Passagierin auf dem Bahnsteig, die Stahlbänder zu Schienen, der heutige Eingang zum gerahmten, lebhaften Bild.

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